Ein Jahr lang haben wir Gottstreu aus immer derselben Perspektive beobachtet und im Abstand von rund 2 Wochen
Fotos gemacht. Auch die Tageszeit musste möglichst gleich sein (vormittags zwischen 11 und 12 Uhr), damit
die Stimmung und das Licht vergleichbar wurde.
Als dann im Juni des "Referenzjahrs" der Mais zu wachsen begann und allmählich die Sicht auf's Dorf versperrte,
haben wir dennoch bis zur Ernte Ende September keinen anderen Standort gesucht, da Saat, Wachstum und Ernte einfach zu
Gottstreu gehören...
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